Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Das Saisonende an diesem Wochenende auf den Åland-Inseln und die derzeitige Wetterlage – 25 Grad und 14 Stunden Sonne täglich – sind für mich gerade unvereinbar. Aber es wird schon seinen Grund haben, die Saison so früh zu beenden. Sicherlich sind die ersten Herbststürme nicht weit …
Im Moment schwelgen wir aber im Sommer-Feeling und wollen das auch noch ein bisschen genießen. Vor allem nach der schweißtreibenden Rundwanderung auf Lappo; wir sind gefühlt auf jeden Felsen gekraxelt und haben jede Blaubeere bestaunt … Gut, wenn es dann ein Bad im Meer und eine Sauna zur Erholung gibt.
Sommer-Feeling genießen heißt für mich ankern in einer idyllischen und windgeschützten Bucht und nackig baden. Der Auftrag an Walter war klar: Finde diese Stelle, möglichst nah am Weg nach Mariehamn. Leider machte uns dann der Wind einen Strich durch die Rechnung und wir mussten die auserkorene Ankerbucht ganz schnell nach einem Touch mit einem unterseeischen Steinmonster wieder verlassen. Was nun??? Die Alternative hieß Kökar – Segelhafen, ganz im Südosten des Åland-Archipels. Das Gute daran, wir hatten durch den Kurswechsel super Segelwind 🙂 und kommen nun in den Genuss, eine weitere Schäre kennenzulernen.











